KI & Arbeitsalltag
Übernehmen AI Agents schon Ihr Geschäft? Nicht irgendwann – jetzt. Bei Spotify hat seit Dezember kein Top-Entwickler mehr eine Zeile Code geschrieben. Die autonome Arbeitsdauer von AI-Agenten hat sich in drei Monaten verdoppelt. Ein Österreicher baut in seiner Freizeit einen AI-Agenten – drei Monate später nutzt im Silicon Valley die halbe Teilnehmerrunde des renommierten Startup-Accelerators Y Combinator sein Tool. Kein Ausreißer. Neue Normalität.
Agentic AI verändert nicht nur, wie Software entsteht – sie verändert, wie Unternehmen funktionieren. Wert fließt von Organisationen, die Prozesse mit Menschen besetzen, zu solchen, die Prozesse mit Agents orchestrieren. Was gestern Wertschöpfung war, kann morgen Ballast sein.
Die Fragen, die sich daraus ergeben, sind unbequem: Was passiert mit Rollen, die es in sechs Monaten so nicht mehr gibt? Wer in Ihrem Unternehmen baut gerade die Agents – und wer wird von ihnen ersetzt? Was bedeutet es für Ihre Strategie, wenn Ihr:e Mitbewerber:in morgen mit einem Zehntel der Mannschaft das Gleiche leistet?
Die meisten Unternehmen haben auf keine dieser Fragen eine Antwort. Noch nicht.
Beim nächsten Event von Strategie Austria sprechen zwei, die täglich mittendrin sind:
- Fred Mahringer, Senior Director People bei A1 Telekom Austria
- Stefan Erschnwendner, Gründer von Frontira
Seit Juli 2020 ist Fred Mahringer Leiter des HR-Bereichs bei A1 Telekom Austria. Der promovierte Betriebswirt absolvierte bei A1 eine Techniklehre und schloss danach eine HTL für Elektrotechnik und ein MBA-Programm ab. Die Stationen des Oberösterreichers bei A1 reichen von technischen Bereichen im Festnetz und Mobilfunk, der Leitung Channel Marketing & Customer Development in Wholesale, der Leitung Strategie Planung Festnetz, über die Funktion des Bereichsleiters Corporate Process Management bis hin zum Director Portfolio- und Projectmanagement. Neben seiner beruflichen Tätigkeit hat er noch mehrere Ausbildungen abgeschlossen und dabei immer einen Schwerpunkt im Bereich Strategie, Personal und Organisation gewählt, wobei ihn agile Arbeitsweisen besonders begeistern.
Stefan Erschwendner ist Co-Founder & Managing Partner von Frontira, einer auf Produktstrategie spezialisierten Unternehmensberatung. Frontira hilft international Kunden bei der Definition, Entwicklung und Skalierung von Produkten. Die Kernkompetenzen von Stefan liegen in den Bereichen Produktinnovation, Geschäftsmodelle, Growth Marketing & agile Transformation. Stefan ist zertifizierter Scrum Master und Agile Coach. Neben seiner Beratungstätigkeit ist Stefan auch im Bereich Venture Development und als Business Angel aktiv und investiert in Startups mit Frontira Ventures.
Zwei Perspektiven, eine klare Botschaft: Wer jetzt nicht handelt, wird gehandelt.
Wann: 26.03.2026, 17:00-19:00
Wo: Impact Hub Wien, Lindengasse 56, 1070 Wien
Tickets:
Mitglieder: gratis
Nicht Mitglieder: € 49,–
Early Bird bis 13.3.: € 39,–
Gleich anmelden und Early Bird Rabatt sichern!
Speakers

Fred Mahringer
